Wie alles begann

1993 gründet Musikstudent Wolfgang Roese in der Ortenau ein Schüler- und Studentenorchester.

Kurz vor dem ersten Konzert gesellt sich 1994 ein gemischter Chor zum Orchester. Das junge Ensemble widmet sich ausschließlich dem Crossover-Projekt „Rock Symphony“ und nennt sich auch so: ORSO, „Ortenauer Rock-Symphony-Ochestra“.

Zehn Jahre später, 2004, gründet Wolfgang Roese, inzwischen ausgebildeter Kapellmeister, das 90-köpfige Studentenorchester ORSOphilharmonic.

2006 tritt Wolfgang Roese erstmals als Komponist an die Öffentlichkeit: Mit ORSO präsentiert er „Die Schneekönigin“, eine romantische Vertonung für großes Orchester, gemischten Chor, Solosopran und Sprechstimme und feiert umjubelte Weltpremiere.

Längst ist ORSO ein professioneller Klangkörper, dessen Spielfreude und hohes technisches Niveau gepaart mit Ausdruckskraft und Leidenschaft begeistert. Unter der Leitung ihres temperamentvollen Chefdirigenten entfaltet ORSO in unterschiedlichen Zusammensetzungen ihre enorme Bandbreite. Klanggewaltig nimmt ORSO das Publikum mit auf ungewöhnliche musikalische Reisen, Ausflüge in die E- und U-Musik und kompositorische Verquickungen.

2010 beginnt ORSO die inzwischen turnusmäßige Gastspielreihe in Berlin. Im Juni 2012 erhält ORSO eine Dependance in Berlin-Schöneberg und Wolfgang Roese verlagert seinen Lebensmittelpunkt in die Hauptstadt. Sein Debüt gibt er vor begeistertem Publikum im großen Saal der Berliner Philharmonie: mit ORSO und „Die Schneekönigin“. ORSO gastiert inzwischen regelmäßig im Berliner Dom, in der Philharmonie und im Friedrichspalast.