DIVA KRASS – Non-Stop Diven-Songs

Ein Abend mit Ger­rit Hericks (Gesang) & Wolf­gang Roese (Kla­vier)

BER­LIN

ORSO­pa­lais
Haupt­stra­ße 134 10827 Berlin
(klin­geln bei ORSO, 2. Stock links im VH)

Mon­tag, 7. April 2025

Kon­zert­be­ginn: 20:00 Uhr
Ein­lass ab: 19:00 Uhr | Dau­er: ca. 90 Min.

KIP­PEN­HEIM

Bür­ger­haus
Am Bür­ger­haus 1 – 77971 Kippenheim

Sams­tag, 12. Juli 2025

Kon­zert­be­ginn: 20:00 Uhr
Ein­lass ab: 19:40 Uhr | Dau­er: ca. 80–90 Min.

Tickets

Es gibt Tickets für Gast­spiel Kippenheim
zum Ein­heits­preis von 19,40€,
wahl­wei­se auch als Kom­bi­ti­cket inkl. Performance/​Wandelkonzert von ORSO­vo­cals & Fri­ends am Sonn­tag, 14.7. (Start in Syn­ago­ge, Ende im Bürgerhaus)

DIVA KRASS – Ein Abend der gro­ßen Ges­ten, der fal­len­den Mas­ken, der unge­schön­ten Wahrheit.

Auf der Büh­ne: Ger­rit Hericks (Gesang) und Wolf­gang Roese (Kla­vier). Sie neh­men das Publi­kum mit auf eine Rei­se durch die Welt der Diven – aber ohne fal­schen Glanz, ohne ver­klär­te Nost­al­gie. Hier geht es nicht um das glat­te, per­fek­te Bild, son­dern um das, was dahin­ter liegt: Dra­ma­tik, Sehn­sucht, ein Leben, das in den Tönen vibriert.

Die gro­ßen Lie­der – „As If We Never Said Good­bye“, „Je Suis Mala­de“, „Some­whe­re Over the Rain­bow“ – erschei­nen hier nicht als sen­ti­men­ta­le Erin­ne­run­gen, son­dern als Kampf, als Auf­be­geh­ren, als Ver­such, sich aus den eige­nen Trüm­mern zu erhe­ben. Die Büh­ne wird zur Are­na, zur Platt­form der gro­ßen Gefüh­le, aber nicht zum Zufluchts­ort. Kein wei­cher Nebel aus Nost­al­gie, son­dern das blan­ke Licht auf das, was bleibt, wenn der letz­te Applaus ver­klun­gen ist.

Für ein Publi­kum, das sich nicht nur unter­hal­ten las­sen will, son­dern das bereit ist hin­zu­se­hen, hin­zu­hö­ren – auf das, was Musik wirk­lich erzählt.

Ja genau, rich­tig erkannt, wir haben ChatGPT zu unse­rem Pro­gramm befragt ;-) Las­sen Sie sich überraschen!

Dies ist eine pri­vat orga­ni­sier­te Ver­an­stal­tung von Wolf­gang Roese in sei­nen Räumen. 

Ger­rit Hericks

Ger­rit Hericks ist Musi­cal­dar­stel­ler, Mode­ra­tor und Produzent.

Sei­ne Aus­bil­dung absol­vier­te er 2014 an der renom­mier­ten Ham­burg School of Enter­tain­ment. Seit­dem zählt er zahl­rei­che bekann­te Pro­duk­tio­nen zu sei­nem Reper­toire, dar­un­ter WEST SIDE STO­RY, GRAND HOTEL, HAIR, TITA­NIC, ANY­THING GOES, SUN­SET BOU­LE­VARD, ROCKY HOR­ROR SHOW, DIR­TY DANCING, RENT, MY FAIR LADY und DAS DSCHUN­GEL­BUCH. Er ver­kör­per­te auch die Rol­le des Qua­si­mo­do in DISNEY’S DER GLÖCK­NER VON NOT­RE DAME.

Zuletzt stand Ger­rit in Chi­na auf der Büh­ne des Gong Stage in Shang­hai und spiel­te die Rol­le des Richard Loeb im Musi­cal THRILL ME.

Regel­mä­ßig tritt er auch als Solist in der Ber­li­ner Phil­har­mo­nie auf, beglei­tet vom Chor und Orches­ter der ORSO Orches­tra and Cho­ral Society.

Neben sei­ner dar­stel­le­ri­schen Tätig­keit war Ger­rit als Agent bei der YOU Manage­ment GmbH, als Com­pa­ny Mana­ger für die Show­S­lot GmbH sowie als Pro­duc­tion Coör­di­na­tor bei Stage Enter­tain­ment GmbH tätig. 2023 grün­de­te er die Mar­ke BROAD­WAY BEATS und pro­du­ziert unter ande­rem Kon­zert­for­ma­te wie den MUSI­CAL MON­DAY auf der Ree­per­bahn in Hamburg.

Wolf­gang Roese

Wolf­gang Roese, 1976 in Lahr im Schwarz­wald gebo­ren, fand über stun­den­lan­ges Impro­vi­sie­ren am Kla­vier schon als Kind zur Musik und ent­deck­te sei­ne Lie­be zur Spät­ro­man­tik. Neben sei­ner Kla­vier­aus­bil­dung, die maß­geb­lich durch die „Rus­si­sche Schu­le für Pia­nis­ten“ mit Leh­rern wie Prof. Vita­ly Mar­gu­lis und Ste­phan Hohl­weg geprägt war, erlern­te er ver­schie­dens­te Orches­ter­in­stru­men­te, unter ande­rem Tuba und Vio­li­ne. Wäh­rend sei­nes Kapell­meis­ter­stu­di­ums an der Frei­bur­ger Hoch­schu­le für Musik arbei­te­te er u.a. mit Prof. Dr. Gül­ke, Prof. Scott Sand­mei­er und Prof. Dr. Tibor Szasz. Meis­ter­klas­sen führ­ten ihn u.a. nach Mün­chen (Celi­bi­da­che-Stif­tung), Luzern, Los Ange­les, Buda­pest, Valen­cia, Mos­kau und St. Peters­burg. Er traf dort auf Kon­rad von Abel, Jose Col­la­do, Ber­nard Hai­tink, Sir Colin Met­ters und Jor­ma Panu­la und diri­gier­te Auf­füh­run­gen mit u.a. mit dem Valen­cia Sym­pho­ny Orches­tra, Moscow Sym­pho­ny Orches­tra, St. Peters­burg Sta­te Aca­de­mic Orchestra.

Wolf­gang Roese ist Grün­der und Künst­le­ri­scher Lei­ter von „ORSO – Orches­tra & Cho­ral Socie­ty”, eine Kul­tur­in­sti­tu­ti­on mit über 200 Mit­wir­ken­den in Sin­fo­nie­or­ches­ter und Chor mit Sitz in Frei­burg und Ber­lin. Er grün­de­te bereits mit 14 Jah­ren ein klei­nes Schul­or­ches­ter und sam­mel­te dort ers­te Erfah­run­gen. 1993 schuf er dann den Vor­läu­fer des heu­ti­gen ORSO mit der Grün­dung eines 90köpfigen Jugend­or­ches­ters und einem gemisch­ten Chor. Seit 2005 führt er ORSO­phil­har­mo­nic als semi­pro­fes­sio­nel­les Orches­ter und ist gleich­zei­tig auch Lei­ter und Arran­geur für „ORSO – The Rock Sym­pho­ny Orches­tra“. Im Jahr 2002 wur­de Roese mit dem För­der­preis des Zelt-Musik-Fes­ti­val Frei­burg ausgezeichnet.

Neben sei­ner Kar­rie­re als Diri­gent konn­te Wolf­gang Roese sich auch als Chor­lei­ter einen Namen machen und trat zudem auch als Kom­po­nist in Erschei­nung. Mit „Die Schnee­kö­ni­gin“ hat­te sein Erst­lings­werk in sie­ben Sät­zen für gro­ßes Sin­fo­nie­or­ches­ter, gemisch­ten gro­ßen Chor, Sopran und Sprech­stim­me im April 2006 sei­ne umju­bel­te Welt­pre­mie­re mit erfolg­rei­cher Wie­der­auf­nah­me Novem­ber 2007 und 2012. 2008 ver­leg­te Roese sei­nen Lebens­mit­tel­punkt nach Ber­lin. Mit wach­sen­dem Erfolg arbei­tet er dort an der über­re­gio­na­len und inter­na­tio­na­len Bekannt­heit des ORSO.

So gehört sein umju­bel­tes Debüt im gro­ßen Saal der Ber­li­ner Phil­har­mo­nie im Jahr 2012 mit sei­nem Werk „Die Schnee­kö­ni­gin“ zu einem der Höhe­punk­te sei­ner Kar­rie­re. Es folg­ten wei­te­re gro­ße Kon­zert­pro­duk­tio­nen in der berühm­ten Phil­har­mo­nie in 2016 („A Sea Sym­pho­ny“), der gro­ße Tschai­kow­sky-Abend „Sym­pho­nie Pathe­tique“ in 2017 und das Rock-Sym­pho­ny-Debüt 2018.

Seit 2015 ist Roese zudem Gast­di­ri­gent im Musik­fes­ti­val „Musi­ca em Tran­co­so“ in Bra­si­li­en und arbei­tet dort mit ver­schie­dens­ten Pro­fi­ch­ö­ren und Orches­tern Latein­ame­ri­kas zusammen.

In der Spiel­zeit 18/19 konn­te Wolf­gang Roese mit ORSO das 25jährige Jubi­lä­um fei­ern: Rock-Sym­pho­ny-Kon­zer­te auf der Lan­des­gar­ten­schau in Lahr vor rund 10.000 Besu­chern, zudem im Kon­zert­haus Frei­burg, der Phil­har­mo­nie Ber­lin und erst­ma­lig der Lie­der­hal­le Stutt­gart; Film­mu­sik­kon­zer­te im Sen­de­saal des RBB in Ber­lin und in Frei­burg und die Klas­sik­pro­duk­ti­on “MOMA2 – Mozart und Mahler im Dia­log” stan­den auf dem Pro­gramm des Jubiläumsjahres.

Aus­schnit­te aus

“Eli­sa­beth”, “Jesus Christ Super­star”, “Caba­ret” ,

“Moulin Rouge”, “Sun­set Bou­le­vard”, “Wiz­zard of Oz”,

“Ari­el­le”, “Jekyll & Hyde”, “Tanz der Vamipre”

Songs von u.a.

Radio­head, Micha­el Buble, Queen, Sond­heim, Wurst ;-)

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