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A Sea Symphony

Gro­ßer Chor & Orches­ter des ORSOphilharmonic
unter der Lei­tung von Wolf­gang Roese
Chor der Uni­ver­si­tät Island

InfosPro­grammSolis­tenFotos
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14. Juni 2015

Kon­zert­be­ginn: 19 Uhr

Ein­lass ab 18 Uhr

Ende gegen 21:30 Uhr

Tickets unter 0761 / 70 73 200 

Rest­kar­ten an der Abend­kas­se erhältlich
Ticket­hot­line besetzt von Mon­tag bis Frei­tag, 10–18 Uhr

Pro­gramm

“La Mer” – Sin­fo­ni­sche Skiz­zen für gro­ßes Orchester
(Clau­de Debussy)

“A Sea Symphony”
(Ralph Vaug­han Williams)

Chor & Orches­ter des ORSOphilharmonic
Chor der Uni­ver­si­tät Island
Solisten:
Eva Rydén – Sopran
Gun­nar Schier­reich – Bariton

Musi­ka­li­sche Lei­tung: Wolf­gang Roese

Behold, the sea itself,
And on its limit­less, hea­ving breast, the ships;
See, whe­re their white sails, bel­ly­ing in the wind, speck­le the green and blue,
See, the steam­ers coming and going, steam­ing in or out of port,
See, dus­ky and undu­la­ting, the long penn­ants of smoke.

(I A Song for all Seas, all Ships (nach Walt Whitman))

O we can wait no longer,
We too take ship O soul,
Joy­ous we too launch out on track­less seas,
Fearless for unknown shores on waves of ecsta­sy to sail,
Amid the waf­ting winds, (thou pres­sing me to thee, I thee to me, O soul,)
Caro­ling free, sin­ging our song of God,
Chan­ting our chant of plea­sant exploration.

(IV The Explo­rers (nach Walt Whitman))

Werk­ein­füh­rung

Hin­ter­grün­de zu Kom­po­nist und Werk

Ralph Vaug­han Williams

Ralph Vaug­han Wil­liams gilt als Schlüs­sel­fi­gur der Wie­der­be­le­bung bri­ti­scher Musik im 20. Jahr­hun­dert. Seit dem Tod Hen­ry Pur­cells im Jahr 1695 hat­te Groß­bri­tan­ni­en kei­nen wahr­haft bedeu­ten­den Kom­po­nis­ten mehr her­vor­ge­bracht. Vaug­han Wil­liams Ein­fluss ist jedoch nicht nur in sei­nem umfang­rei­chen musi­ka­li­schen Schaf­fen, son­dern auch in sei­nen pro­gram­ma­ti­schen Schrif­ten begrün­det. Sei­ne musi­ka­li­sche Aus­bil­dung begann bei sei­ner Tan­te, die ihn sowohl das Kla­vier­spiel als auch Har­mo­nie­leh­re und Gene­ral­bass­spiel lehr­te. Zu sei­nen spä­te­ren Leh­rern gehör­te neben Max Bruch auch Mau­rice Ravel, der ihm schließ­lich nach lan­gen Stu­di­en das Gefühl gab, sei­nen eige­nen Weg gefun­den zu haben. Zwar war ihm die man­geln­de Iden­ti­tät bri­ti­scher Musik bewusst – wit­zel­te man doch am Ende des 19. Jahr­hun­derts, Eng­land sei „das Land ohne Musik” -, jedoch gab er einem musi­ka­li­schen Indi­vi­du­al­stil jedem natio­na­lis­ti­schen oder inter­na­tio­na­lis­ti­schen Ansatz Vor­rang. So lässt sich Vaug­han Wil­liams Kom­po­si­ti­ons­stil als mit einer­seits engem Tra­di­ti­ons­be­zug beschrei­ben. Ande­rer­seits ist sei­ne Har­mo­nik spät­ro­man­tisch-tonal erwei­tert, gele­gent­lich sogar bito­nal. Jedoch ver­zich­te­te er bewusst auf Dode­kap­ho­nie und nicht gefäl­li­ge Dis­so­nan­zen, da sei­ne Musik den Durch­schnitts­men­schen gefal­len soll­te und nicht für aus­schließ­lich Intel­lek­tu­el­le kom­po­niert wur­de. Die neun Sym­pho­nien sind als Mit­tel­punkt sei­nes Schaf­fens anzu­se­hen. Ihre Ent­ste­hungs­zeit umfasst den Zeit­raum von den ers­ten Skiz­zen zur „Sea Sym­pho­ny” 1903 bis zur Voll­endung der 9. Sym­pho­nie 1957, also ca. 55 Jah­re. Das „Pro­blem” Sym­pho­nie beschäf­tig­te ihn dem­nach durch­ge­hend, wes­halb sich gera­de an die­ser Gat­tung sei­ne kom­po­si­to­ri­sche Ent­wick­lung able­sen lässt. An Zahl und Gewicht ste­hen sei­ne neun Bei­trä­ge in einer Rei­he mit den Wer­ken der gro­ßen Sym­pho­ni­ker des 20. Jahr­hun­derts. Sei­ne enor­me Wand­lungs­fä­hig­keit, die Form von Sym­pho­nie zu Sym­pho­nie mit neu­em Inhalt zu fül­len, rief oft Erstau­nen her­vor: Von Natur- und reli­giö­ser Mys­tik (1., 3. und 5. Sym­pho­nie) über den Aus­druck von Lebens­freu­de (2. und 8. Sym­pho­nie), vom kom­pro­miss­lo­ser Här­te (4. und 6. Sym­pho­nie) bis hin zu tie­fer Melan­cho­lie (3., 7. und 9. Symphonie).

A Sea Symphony

Vaug­han Wil­liams 1. Sym­pho­nie „A Sea Sym­pho­ny” mar­kiert den Wen­de­punkt des Kom­po­nis­ten von Wer­ken klei­ne­ren For­mats zu groß­an­ge­leg­ten Chor- und Orches­ter­wer­ken. Zugleich ist es das ers­te gro­ße Werk, das er ver­öf­fent­lich­te. Die ers­ten Skiz­zen, vor­nehm­lich zum lang­sa­men Satz und zum Scher­zo, stam­men aus dem Jahr 1903, die Fer­tig­stel­lung ist auf das Jahr 1909 datiert. Vaug­han Wil­liams war zu die­sem Zeit­punkt 40 Jah­re alt, ein Zei­chen für sein lang­sa­mes Her­an­rei­fen und sei­ne gro­ße Selbst­kri­tik. Bezeich­nen­der­wei­se ist die­se Sym­pho­nie eine Kan­ta­te in vier Sät­zen für Sopran- und Bari­ton­so­lo, Chor und Orches­ter, da gera­de die­se Gat­tung und ihre Beset­zung auf die Chor­tra­di­ti­on der Eng­län­der im 19. Jahr­hun­dert zurück­führt. Kom­po­niert auf Tex­te von Walt Whit­man, geht das Werk eine Ver­bin­dung von natu­ra­lis­ti­schen Ele­men­ten – wie im Scher­zo – und einer mys­tisch-reli­giö­sen Grund­hal­tung – sie­he Fina­le – ein. Sowohl die Aus­wahl der teil­wei­se nicht gera­de leicht ver­ständ­li­chen Tex­te, der gro­ße Orches­ter­ap­pa­rat als auch die hohen Ansprü­che, die an alle Mit­wir­ken­den gestellt wer­den, las­sen die Sym­pho­nie lei­der nur sehr sel­ten zur Auf­füh­rung kom­men. Auch wenn das Werk eine groß ange­leg­te Kan­ta­te ist, so sind doch alle Merk­ma­le einer rein orches­tra­len Sym­pho­nie voll­stän­dig vor­han­den: Ein der Sona­ten­form ähn­li­cher Eröff­nungs­satz, lang­sa­mer drei­tei­li­ger zwei­ter Satz, Scher­zo mit stark modi­fi­zier­tem Trio sowie ein aus­ge­dehn­tes Fina­le, das den geis­ti­gen Höhe­punkt des Wer­kes dar­stellt. Die Ver­knüp­fung von Soli, Chor und Orches­ter in allen vier Sät­zen einer Sym­pho­nie war 1910 etwas völ­lig Neu­ar­ti­ges, denn sowohl Beet­ho­vens Neun­te als auch Men­dels­sohns und Mahlers Zwei­te bezie­hen Chor und Solis­ten nur teil­wei­se mit ein. Als längs­tes Werk ihrer Gat­tung in Vaug­han Wil­liams Schaf­fen zeigt sie noch nicht alle typi­schen Stil­merk­ma­le der spä­te­ren Wer­ke, son­dern ist teil­wei­se vom Stil der Ora­to­ri­en Elgars beein­flusst, des­sen Wer­ke er sehr gründ­lich studierte.

Clau­de Debus­sys “La Mer”

La Mer (1905)
I De l’aube á midi sur la mer
II Jeux des Vagues
III Dia­lo­gue du vent et de la mer

La Mer, eine Suite in 3 Sät­zen, lag Debus­sy beson­ders am Her­zen, weil er das Meer, über­haupt das Spiel des Was­sers, liebte.

Schon bald nach der Fer­tig­stel­lung sei­ner ein­zi­gen Oper Pel­lé­as et Méli­san­de begann Debus­sy mit der Arbeit an La Mer, einem drei­sät­zen Orchesterwerk.

Von den Erin­ne­run­gen an das Meer spricht Debus­sy gegen­über eines Freun­des, dem Kom­po­nis­ten und Diri­gen­ten André Mes­sa­ger: „Sie wuss­ten viel­leicht nicht, dass ich für die schö­ne Lauf­bahn eines See­manns aus­er­se­hen war, und dass nur die Zufäl­le des Daseins mich auf eine ande­re Bahn geführt haben. Nichts­des­to­we­ni­ger habe ich für sie [die See] eine auf­rich­ti­ge Lei­den­schaft bewahrt. […] ich habe unzäh­li­ge Erin­ne­run­gen – mei­ner Ansicht nach ist das mehr wert als eine Wirk­lich­keit, deren Zau­ber ja im all­ge­mei­nen recht auf unse­rem Den­ken lastet.”

Alle 2 /Solis­ten 1506 2 

Eva Rydén

Gun­nar Schierreich

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