Alma und das Genie | 05.12.2015

Gast­spiel der Stamm­zell­for­ma­ti­on Ber­lin auf Ein­la­dung des ORSO

Alma und das Genie

Sams­tag, 5. Dezem­ber 2015 | 20.15 Uhr

His­to­ri­sches Kauf­haus, Kai­ser­saal, Müns­ter­platz 24, 79089 Freiburg

Ein­lass ab 19.30 Uhr

Sie hat­te sie alle. Alle Küns­te und deren Alpha-Män­ner: Musik (Mahler, Zem­lin­sky), Male­rei (Klimt, Kokosch­ka), Lite­ra­tur (Haupt­mann, Wer­fel), Archi­tek­tur (Gro­pi­us). Wer als krea­ti­ver Mit­tel­eu­ro­pä­er vor hun­dert Jah­ren etwas zu sagen hat­te, bei dem Zuhau­se hat­te sie das Sagen: Alma Mahler-Wer­fel, die Frau mit den nach­hal­len­den Nach­na­men und den spitz machen­den Spitz­na­men: Ob als Genie-Grou­pie, Hoch­kul­tur- Schlam­pe oder Göt­tin der Begab­ten – sie lässt noch heu­te kei­nen kalt. Sie macht alle heiß.

50 Jah­re nach ihrem Tod schreibt Tom van Has­selt das ers­te Alma-Musi­cal über die Muse Alma. Und indem er alle männ­li­chen Rol­len gleich selbst über­nimmt, hofft er min­des­tens ein­mal von ihr geküsst zu wer­den und dadurch end­lich auch zu den größ­ten Genies des Abend­lan­des zu gehören.

Genia­ler Plan, doch spielt Alma da mit? Sicher ist nur: Nini Stadl­mann spielt Alma und wird alles geben, damit die Män­ner ihr zu Füßen lie­gen, egal ob sie nun Kunst oder doch wie­der nur Sex wollen.

Sehen Sie mit „ALMA und das Genie“ einen Abend über zwei Men­schen, die Gött­li­ches erstre­ben und doch nur all­zu Mensch­li­ches erlei­den. Ein Musi­cal, das ein hal­bes Jahr­hun­dert Abend­land in einem Men­schen­le­ben und ein hal­bes Dut­zend Künst­ler-Bezie­hun­gen in zwei Stun­den widerspiegelt.

Tom van Has­selt wur­de für “Alma und das Genie” jüngst aus­ge­zeich­net mit dem Preis “Bes­te Lied­tex­te” der Deut­schen Musi­cal Akademie.

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