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Seit Februar 2018 läuft das Musical „Der Glöckner von Notre Dame“ am Apollo Theater der Stage Entertainment in Stuttgart. Wie schon in Berlin stellt ORSO auch diesmal den Bühnenchor für die Produktion – diesmal für alle Vorstellungen. Jeden Tag außer Montag (Samstag und Sonntag Doppelshow!), stehen 24 Choristen des Stuttgarter Projektchores auf der Bühne, während „Esmeralda“, „Frollo“, „Phoebus“ und „Quasimodo“ spielen, tanzen und singen. Dabei ist der Chor die komplette Zeit auf der Bühne, er muss aufstehen zur richtigen Zeit und sich wieder hinsetzen, ohne dass jemand aus der Reihe tanzt. Für die Chorstücke mit einer extrem hohen Stimmlage hat Wolfgang Roese mit einem Team von Stimmbildnern, Chorleitern und ORSOnauten an drei Probewochenenden rund 200 Choristen fit gemacht. Dazu kommen immer auch mal Choristen aus Freiburg oder Berlin, die im vergangenen Jahr am Theater des Westens schon dabei waren. Sarah Behrend, Projektleiterin, stellt die Dienstpläne der Laienchoristen zusammen, bietet Stimmbildung und Gesangsunterricht an und sorgt gemeinsam mit dem Büro in Freiburg dafür, dass auch bei kurzfristigem Ausfall immer 24 Choristen pünktlich auf der Bühne stehen.

Bis Februar 2019 läuft der „Glöckner“ in Stuttgart, Tickets gibt es unter www.musicals.de.

Foto: (c)Stage Entertainment / Jan Potente

Vor einem Jahr wirkte der ORSOchor im Stadttheater Freiburg bei der Theaterproduktion „Wassa Schelesnova/ Die Mutter“ mit. Als Dank bekam ORSO die Möglichkeit, ein Konzert im Wintererfoyer zu gestalten.

Ende April konnte es umgesetzt werden: Der Kammermusikabend „Klänge zur Nacht – Nachtgesang“ mit dem Kammerchor des ORSO und den Solistinnen Anja Jung, Freiburg, und Sarah Behrendt, Berlin fand an einem Donnerstagabend statt. In lockerer Atmosphäre bei einem Glas Wein konnten die Zuhörer Lieder von Schubert, Brahms, Mahler, Berg und anderen erleben.

Am 3. Januar feierte Wolfgang Roese mit dem Rock-Symphony-Orchester Debut in der Berliner Philharmonie. Zusammen mit den Solisten Brenda Boykin, Mennana Ennaoui, Alex Melcher, Susanne Müller, Max Prodinger und David Michael Johnson wurden Chor, Orchester und Rockband frenetisch gefeiert. Die nächste Rock-Symphony-Night in Berlin ist in Vorbereitung, Stay tuned!

Auch in diesem Jahr ist Wolfgang Roese wieder als Dirigent beim Festival im Brasilianischen Trancoso eingeladen. Sabine Lovatelli, die Initiatorin und Vorsitzende des Mozarteum Brasilliero, war zuletzt in Berlin Gast bei Rock-Symphony-Night am 3. Januar 2018. Wolfgang wird einen „Diven-Abend“ mit Angelika Kirchschlager, Mennana Ennaoui und Brenda Boykin mitgestalten, „Porgy ’n Bess“ mit den Solisten Ebony Preston und Derrick Lawrence dirigieren und außerdem seine Fassung der „Bilder einer Ausstellung“ für Chor, Orchester und Klavier präsentieren.

Am 23. Oktober findet im Theater des Westens die Gala-Show Künstler gegen AIDS der Berliner Aidshilfe e.V. statt. Das Ensemble der Produktion Der Glöckner von Notre Dame der Stage Entertainment und damit auch der ORSO-Glöckner-Chor Berlin ist Teil der Produktion. Im Rahmen der Veranstaltung wird unser Chor zwei Stücke aus dem Musical präsentieren. Weitere Künstler in der Show sind Conchita Wurst, Baccara, Klaus Hoffmann, Ingeborg Knef und viele andere. Wir freuen uns, unseren Berliner Chor auch in einem anderen Zusammenhang im Theater des Westens präsentieren zu können.

“Tanz ist gelebte Musik.” (Helga Schäferling ). Dieses Motto kann als richtungsweisend für die Kooperation zwischen ORSO und dem Showteam Matrix gelten: Am 30. April treffen ORSO und Matrix mit einer spektakulären Tanzshow erneut aufeinander. Unzählige Turner, Tänzer & Akrobaten des TV Herdern,sowie der Showchor des ORSO mit dem ORSOphilharmonic Orchester, präsentieren eine atemberaubende Show aus Filmmusiken und verfilmten Musicals.

Dabei hat sich Wolfgang Roese sowohl vom schillernden Broadway als auch vom Glanz Hollywoods inspirieren lassen, und gemeinsam mit Christina Plötze eine eindrucksvolle Show mit Elementen aus Modern Dance, Kunstturnen und Akrobatik geschaffen.

Film- und Musicaltitel aus den Shows der vergangenen Jahre aber auch neue Titel stehen auf dem Programm  für die große Bühne des Konzerthauses Freiburg. “Sounds of Cinema” ist ein noch junges und doch schon legendäres Konzertformat des ORSOphilharmonic und stets ausverkauft.

Die mehrfach ausgezeichnete Formation Showteam Matrix des TV Herdern unter der Leitung von Choreographin Christina Plötze verbindet seit 2004 Modern Dance, Kunstturnen und Akrobatik zu einem atemberaubenden und beeindruckenden Showerlebnis. Seit vielen Jahren ist Matrix offizielle Showgruppe des Deutschen Turnerbundes und feiert auch international Erfolge, so zuletzt 2016 auf Einladung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), als deutsche Vertretung bei den TAFISA World Sport for All Games 2016 in Jakarta, Indonesien. Regelmäßig tritt Matrix bei der großen Turngala des Deutschen Turnerbundes auf und wurde mit der Goldenen Sportmedaille der Stadt Freiburg ausgezeichnet. Ihren Namen verdankt die Gruppe ihrem ersten Programm, bei dem sie eine fesselnde Choreographie zur Musik des erfolgreichen Science-Fiction-Films Matrix darboten.

Filmmusik bereichert seit vielen Jahren das Programm der ORSO Orchestra & Choral Society  und sowohl in klassischen, als auch in Rock-Symphony-Konzerten sind Soundtracks von John Williams und anderen nicht wegzudenken. 2017 hat Wolfgang Roese, der inspirierende künstlerische Leiter, neue Titel aufgenommen, die das Programm bereichern. Ein Potpourri aus mitreißend-bewegenden, fröhlich-aufgeschlossenen und dramatisch-atemberaubenden Stücken, die im letzten Jahrhundert Filmgeschichte schrieben, wird dem Publikum geboten. Das Programm beinhaltet Highlights aus Filmen wie “Ben Hur”, “Batman”, “Gladiator”, “Limelight” und “Fluch der Karibik”, sowie aus den Musicals “West Side Story”, “Chicago” und “A Chorus Line”. Ein mitreißendes Programm zwischen Musiktheater und Filmkamera, zwischen Broadway und Hollywood.

Am 22. Juli eröffnet ORSO mit der „Rock-Symphony-Night“ das Festival an der Hochfirstschanze 2016. Im Interview spricht  der künstlerische Leiter, Dirigent und Gründer von ORSO, Wolfang Roese, über die Besonderheit der Kulisse, die Arbeit mit der größten Band der Welt und verrät vorab erste Programmhighlights.  

1. Ist die Kulisse der Hochfirstschanze für Sie etwas Besonderes? 

Oh ja, das ist sie! Wenn die Dämmerung hereinbricht hat dieser Ort fast etwas Magisches, Unheimliches. Die Stimmung an der Schanze ist immer sehr speziell und die natürliche Steigung ist ideal für ein bestuhltes Konzert. Als Dirigent habe ich, ähnlich wie die Zuschauer, den Blick auf die steil aufragende Schanze, da die Bühne hinten offen ist. Zum Nachteil der Choristen, die im schlimmsten Fall im Regen stehen oder genauso wie Orchester sich da oben einen abfrieren *lacht*.

2. Warum sollte sich der Zuschauer die „ORSO- Rock-Symphony-Night“ an der Hochfirstschanze am Freitagabend  nicht entgehen lassen? 

Eine Rock-Symphony-Produktion des ORSO ist extrem aufwändig, insbesondere in Sachen Bühne und Ton. Daher spielt ORSO meist nur im Konzerthaus oder der Rothaus Arena oder in Berlin. Open-Air-Konzerte sind jedenfalls ein Riesenunterfangen, weshalb ORSO auch nur selten unter freiem Himmel zu hören ist. Die letzte Rock-Symphony-Night ist schon um die drei Jahre her, wer weiß wann es die nächste Gelegenheit im Freiburger Raum gibt ORSO in dieser besonderen Atmosphäre zu erleben.

3. Sie sind künstlerischer Leiter und Dirigent der mit 200 Mitgliedern „größten Band der Welt“. Wie ist es vor so vielen Leuten zu stehen, die alle auf ihren Einsatz warten? 

Es spielt keine Rolle wie viele Leute da sitzen und stehen. Wichtiger ist WAS für Leute, mit wem arbeitet man zusammen. Die Größe der Besetzung ist eigentlich auch nichts Besonderes. Mahler war mit der Symphonie der Tausend da schon um einiges weiter was große Besetzungen angeht. Ich mag einfach den großen „Farbmalkasten“ den ein großes Orchester mit vielen verschiedenen Instrumenten nun mal bietet. Das ist besonders auch für das Arrangieren und Komponieren reizvoll.

4. Wie setzt sich die größte Band der Welt denn zusammen?

Grundlage ist ein modernes Symphonieorchester, das um einige zusätzliche Bläserstimmen erweitert ist. Ca. 120 Stellen umfasst das Rock-Symphony-Orchestra, ähnlich wie bei romantischen Klangkörpern des 19. und 20. Jahrhunderts, nur eben mit zusätzlichen Saxophonen, verstärktem Holz und Blech. Hinzu kommt die fünfköpfige Rockband und als Krönung ein leistungsstarker Chor mit 60 bis 80 Sängern. Zahlreiche Solisten aus den verschiedensten Bereichen wie Musical, Oper, Rock, Pop und Jazz bereichern das Programm zusätzlich.

5. Am Anfang von ORSO stand ein Studentenorchester, mittlerweile gastieren Sie  regelmäßig in der Berliner Philharmonie, im Dom und im Friedrichstadtpalast. Wie bewerten Sie die Entwicklung Ihres Orchesters?

Die Entwicklung geht seit Mitte der Neunziger konsequent und mal mehr und mal weniger steil nach oben. Ursprünglich waren es Schüler des Gymnasiums Ettenheim, die sich zu einem Schulorchester gefunden hatten, da war Anfang der 90er Jahre. Dann wurde es zu einem Studentenorchester, ebenso, wie wir alle älter wurden. Heute ist es ein semiprofessioneller Klangkörper der Künstler aus über 14 Nationen vereint. Und die Entwicklung wird nie abgeschlossen sein. Mir geht es auch nicht immer schnell genug mit der Professionalisierung, weil einfach die finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand fehlt. ORSO könnte noch viel mehr bewegen und auf ein noch höheres künstlerisches Niveau klettern, müssten wir nicht ständig um die Existenz bangen.

6. Welches Programm erwartet den Besucher? Können Sie dem Zuschauer schon etwas über die Highlights verraten?   

Zwei neue Solistinnen werden sich vorstellen, die erst vor kurzem zu ORSO gestoßen sind: Mennana Ennaoui ist eine unglaubliche Rockröhre, geboren in Marokko und aufgewachsen in Holland. Sie ist unsere „Tina Turner“, die das Solistenensemble mit ihrer Stimmfarbe unglaublich bereichert. Im starken Kontrast dazu haben wir auf der klassischen Seite Josy Santos. Die gebürtige Brasilianerin feiert gerade ihre ersten Erfolge an der Stuttgarter Staatsoper. Ihr Mezzosopran hat fast etwas Hypnotisches und ihre Ausstrahlung ist umwerfend. Neben diesen beiden Neuzugängen sind natürlich auch unsere bisherigen Stars am Start. Es gibt auch zahlreiche neue Titel, die noch nie Open-Air gespielt wurden. Es wird Musik von Aerosmith und Mothers Finest zu hören sein, genauso wie Led Zeppelin und Queen, aber auch Puccini, Piazola und Bernstein. Mit „Space Oddity“ gibt es eine symphonisch-rockige Hommage an den im Frühjahr verstorbenen David Bowie.

Ausführliche Informationen zur ORSO „Rock-Symphony-Night“ finden sich unter  www.orso.co.

Informationen und Tickets zum Festival an der Hochfirstschanze 2016 sind erhältlich bei allen Tourist-Informationen der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, bei allen ReserviX-Vorverkaufsstellen sowie unter www.reservix.de, außerdem telefonisch unter 07652/1206-30 und www.hochschwarzwald.de/festival.

Karten sind ab 30 Euro für Erwachsene und ab 24 Euro für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte (ermäßigt) erhältlich. Alle Preise verstehen sich zzgl. VVK- und Systemgebühren.

 

Während in Sankt Petersburg die Weißen Nächte zelebriert werden, begehen Chor & Orchester des ORSOphilharmonic das große Saisonfinale im Konzerthaus Freiburg. Große russische Komponisten des 19. & 20. Jahrhunderts stehen auf dem Programm:

Tchaikowsky – „Romeo und Julia“ (Fantasie Ouvertüre)

Schostakowtisch – 1. Sinfonie in f-moll, Op. 10

Borodin – „Polowetzer Tänze“ (aus „Fürst Igor“)

Mussorgsky – „Bilder einer Ausstellung“ (Neufassung)

Als Solisten für die Neufassung der „Bilder einer Ausstellung“ konnte Wolfgang Roese das Klavierduo Alexander und Ekaterina Kolodochka gewinnen. Das bekannte Bruder-Schwester-Klavier-Duo Europas feiert national und international Erfolge. „Sensible Hände“, „perfektes Klangerlebnis“ und „traumhaft sichere Dialoge“ urteilt die Presse. Das Repertoire der Klaviervirtuosen ist enorm: von klassischen Doppelkonzerten über Chorwerke bis zu Original-Filmmusiken („Berlin. Die Sinfonie der Großstadt“ und „Metropolis“). Publikumsmagnete sind ihre CLASSIC meets JAZZ-Konzerte. Begleitet von zwei Perkussionisten interpretierten Alexander und Ekaterina Kolodochka Bernsteins „West Side Story“ und Gershwins „Rhapsody in blue“ neu. Mit ihrer Bühnenpräsenz ziehen sie die Zuhörer in den Bann und eröffnen gerade auch jüngeren Menschen neue musikalische Welten.

Erleben Sie Alexander und Ekaterina Kolodochka an zwei Flügeln mit ORSOphilharmonic im Konzerthaus Freiburg!

 

Beeindruckende Akrobatik, brilliante Tanzchoreographien und dazu wunderbare Filmmusik: ORSO und MATRIX kehren mit ihrem legendären Format „Sounds of Cinema“ zurück ins Konzerthaus Freiburg. Lassen Sie sich sowohl akustisch als auch optisch beeindrucken! Auf dem Programm stehen berühmte Filmmusiken aus großen Kinohits und verfilmten Musicals: Hören Sie musikalische Ausschnitte aus dem Monumentalfilm „Gladiator“, dem action-geladenen Blockbuster „Batman“, den unvergesslichen Melodien von John Williams wie „Star Wars“ oder „Jurassic Park“ oder den zeitlosen Musicals „Chicago“ und „West Side Story“. Chor und symphonisches Orchester des ORSOphilharmonic unter der Leitung von Wolfgang Roese präsentieren diese und weitere filmmusikalische Höhepunkte. Kunstturner, Akrobaten und TänzerInnen des mehrfach und auf höchstem Niveau preisgekrönten Showteams MATRIX des TV Herdern sorgen für das spektakuläre Bühnengeschehen. Choreografin Christina Plötze hat eine atemberaubende Bühnenshow mit hochkarätigen Tanz- und Akrobatikeinlagen zusammengestellt. Dieses Jahr neu dabei: die Akrobaten des Artistic Showteam der KTG Heidelberg unter Leitung von Manfred Jäger. Nach dem Motto „Modern, attraktiv und sexy!“ bereichern die gestählten Bundesligisten die diesjährige Show.